Benjamin v. Stuckrad-Barre

Der „Pop-Autor“ hat nie mein literarisches Universum gestriffen, doch mit der Lesung seines Buches über sein absolutes Idol Udo Lindenberg ist es mir sympathisch geworden. Stuckrad-Barre hat ein Leben mit tiefen Tiefen hinter sich, Lindenberg stand ihm bei, Herlinde Koelbl drehte einen beachteten Dokumentarfilm als er ganz am Boden seiner Süchte war und sich wieder hochkämpfte und heute fest für Axel Springer und als freier Buchautor arbeitet.

Hier drei Videoempfehlungen:

Lesung ‚Panikherz‘ ab Minute 7:40 über die Einreise in die USA mit Lindenberg, der seinen ‚Wikipedia-Eintrag szenisch vortanzt‘, Zigarre im Flughafen raucht und Angst vor dem ‚Guantanamo-Blick‘ des Grenzbeamten hat, dem Lindenberg beibringen tut, er sei von Beruf ‚Udo Lindenberg‘ sei.

Im Gespräch mit dem BR.

Stuckrad-Barre mit Denis Scheck im Gespräch, besonders schön sein Kommentar über Literaturhäuser und Abonnement-Publikum — und Autoreifen ficken.

Beitragsbild: Cover Panikherz des KiWi-Verlags

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